Trockenfutter

 

Wer Anspruch auf natürliche Ernährung erhebt, kann und darf kein Trockenfutter anbieten.


Ein gescheiter Mensch hat einmal geschrieben: Trockenfutter ist beliebt, weil es den ganzen Tag rumstehen kann ohne dass Fliegen daran gehen. Da Frag ich mich wie gut das als Nahrung überhaupt ist, wenn sich sogar die Fliege zu gut dafür ist....

Trockenfutter ist sehr flüssigkeitsarm, muss also im Tier erst wieder aufquellen um überhaupt verdaut werden zu können.  Eigentlich müsste die ca 8 bis 12-fache Menge - zusätzlich zum normalen Wasserbedarf - dazu getrunken werden.  Kein Tier macht das, also trocknet es ganz allmählich aus.  Zudem bleibt das Futter somit wesentlich länger im Tier als von der Natur vorgesehen. 

Dies resultiert in den bestbekannten Symtomen wie

  • ständiges Haaren
  • Schuppen
  • Allergien
  • Verdauungsbeschwerden
  • Nierenprobleme
  • Steine
  • Zahnstein
  • schlechter Geruch über Haut und Maul
  • uvm.

Das Futter einweichen hilft vielleicht etwas dies auszugleichen, allerdings hat richtiges Fleisch hat eine ganz andere Verbindung mit Flüssigkeit (Zellflüssigkeit).


Auch wenn immer wieder gesagt wird "mein Hund wurde uralt mit Trockenfutter", ein Profi sieht den Unterschied eines natürlich gefütterten Tieres von Weitem.

Dazu kommt, dass es dem Hund einfach mehr Freude macht etwas Richtiges runterzuschlingen. 

Zahnputzeffekt? Das Märchen hält sich tapfer. Leider ist das Gegenteil der Fall. Die Krumen des Trockenfutters halten sich eher in den Zahnritzen und schaden eher, genauso wie die diversen Sticks.

Da hilft ein Knochen vom Kalbsbrustbein mehr. Oder Kopfhaut, Ziemer und Co.